Stiftung des Fördervereins der Evangelischen Kirche Krefeld-Bockum

Stiftung zum Wohle der Menschen in Bockum

Gründung der Stiftung und Kapitalbildung

Die Stiftung wurde im Jahre 2000 gegründet. Anlass dazu gab das Geschenk eines sehr wertvollen Gemäldes eines Gemeindemitglieds an den Förderverein der Evangelischen Kirche Krefeld-Bockum.
Der Verkaufserlös des Gemäldes und die Stiftung eines nennenswerten Geldbetrags eines weiteren Gemeindemitglieds bildeten den anfänglichen Kapitalstock.
Der Wunsch der Stifter, ausschließlich die diakonische Arbeit der Gemeinde mit den Erträgen zu fördern, wurde in die Satzung aufgenommen. Mit Erbschaften und Schenkungen in Form von Geld, Wertpapieren und einer Immobilie konnte das Kapital weiter aufgebaut werden.

Das Ziel der Stiftung ist, die Betreuung der Menschen in Bockum in allen Lebensphasen zu fördern.

Verwendung der Erträge

Die Erträge werden bisher im Wesentlichen zur Finanzierung von Teilzeitstellen für die Jugendarbeit und die Betreuung älterer Gemeindemitglieder verwendet. Alle Aufgaben werden von beruflichen Fachkräften wahrgenommen. Beispiele dafür sind eine phantasievolle Jugendbetreuung, ein jährlich stattfindendes Ferienlager für Jugendliche und die einfühlsame Seniorenbetreuung beim Besuchsdienst für ältere Menschen sowie eine fröhliche professionelle Kinderchorleitung.

Projekte der Stiftung

Zusätzliche Aufgaben, deren Finanzierung bisher nicht gesichert ist, stellen sich mit der Erweiterung des Familienzentrums. Gut ausgebildete Kräfte für die Betreuung der Kleinkinder in den U3-Gruppen und für die vorschulische Bildung älterer Kinder werden nur unzureichend mit öffentlichen Mitteln bezahlt.
Die Vermittlung christlicher Werte an Kinder und junge Familien mit Gebet, Spiel und Gesang in einer gepflegten Umgebung sollen das spätere Leben prägen.

 

Zuwendungsformen und Auswirkung auf Besteuerung

Zuwendungen bis zu einer Höhe von 20% des Einkommens können jährlich als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden.
Testamentarische Zuwendungen und Schenkungen sind von der Erbschafts- und Schenkungssteuer befreit und kommen der Stiftung ohne Abzüge zugute.
Eine weitere Möglichkeit bietet das Stiftungsdarlehen. Die Stiftung profitiert von den laufenden Zinseinnahmen; der Stifter behält das Verfügungsrecht über das Darlehen.

 

Würdigung der Stifter

Die Stifter werden zu Veranstaltungen eingeladen, in denen über die Verwendung der Erträge informiert wird. So können sie sich selbst von der Wirkung ihrer guten Tat überzeugen.
Der „großen Stifter“ wird auf einer Tafel im Foyer der Kirche gedacht.

Stiftungsvorstand
Klaus Herbert
Henny Freys
Dr. Rudolf Oetker
Dipl.-Ing. Gisela Dorn-Meyer
Dr. Wolfgang Urban

Beratende Vorstandsmitglieder
Helmut Meier
Otto Fricke

Stiftungskonto
IBAN: DE17320700800050025600
BIC: DEUTDEDD320

Kontaktadresse
Henny Freys (stellv. Vorsitzende und Schriftführerin)
Schönwasserstraße 222
47800 Krefeld
Tel.: 503457
Email: hennyfreys@t-online.de